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Chrysler seit 1950 in Europa

Chrysler ist seit 1950 in Europa vertreten

Seit 1950 bedient Chrysler auch Europa mit seinen auffälligen Automodellen. Markant war, dass es ab diesem Zeitpunkt mit dem Chrysler Konzern bergauf ging: Man kaufte Anteile an der Firma Simca auf, die dem Fabrikanten Ford gehörte. Schon nach 13 Jahren besaß Chrysler deutlich mehr als die Hälfte der Anteile der Firma Simca. Auch vor der Rootes Gruppe und dem LKW Hersteller Barreiros wurde kein Halt gemacht und Chrysler sicherte sich sukzessive die Anteile an diesen Produzenten. In den späten 70ern musste man jedoch einen Rückzieher machen und die hart erwirtschafteten Anteile dem bekannten französischen Hersteller Peugeot übergeben.

 

Chrysler mit 28 Prozent Absatzverlust

Absatzprobleme bei Chrysler

Aktuell muss das Unternehmen Chrysler mit größeren Einußen auf dem amerikanischen Markt kämpfen. Die ehemalige Tochter von Daimler ( u.a. Hersteller von Mercedes Benz), verzeichnete einen Absatzverlust von 28 Prozent. Der Konkurrent Honda konnte Chrysler sogar übertrumpfen. Einer der Gründe hierfür ist, dass Konsumenten in Amerika lieber auf kleinere und Sprit sparende Autos zurückgreifen.  

Der Konzern Chrysler produziert noch erfolgreich folgende Marken: Zum einen vermarktet man natürlich den Eigennamen Chrysler. Hierzulande hat sich die Popularität der Autos dezent gesteigert. Schon seltener anzutreffen ist die Untermarke Dodge, wobei der Jeep wohl der bekannteste Vertreter von allen ist. Zu guter letzt werden noch Global Electric Motorcars vertrieben.

 

Luxus pur beim Chrysler

Chrysler zeichnet sich durch luxuriöse Vehikel aus, die die Firmenphilosophie vom amerikanischen Autoproduzent sehr gut repräsentieren: Chrysler steht für gewissenhafte und aufwändige Verarbeitung ihrer Fahrzeuge, wobei immer noch Wert auf die Traditionen der Firma gelegt wird.

Das Trend Modell schlechthin war vor knapp zwei Jahren der Chrysler P.T. Cruiser, der einen Dieselmotor aufweist, jedoch dies in der heutigen Zeit jedoch kein Vorteil mehr gegenüber Benzinern darstellt. Immerhin hat dieses Chrysler Modell stolze 150 PS unter der Haube, was für ein Alltagsfahrzeug mehr als ausreichend ist.

 

Chrysler als Muscle-Car

Rennfahrergefühle kommen beim Chrysler 300 C Benziner auf, der mit 340 PS schon fast zuviel des guten besitzt. Ein entscheidender Vorteil ist allerdings die große Ladefläche des Chrysler 300 C: Mehrere Kisten Bier und Cola können ohne Probleme verstaut werden.

 
 
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