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Ein Autokaufvertrag sollte immer abgeschlossen werden

Ein Autokaufvertrag sollte bei jedem Kauf abgeschlossen werden, denn in erster Linie verdeutlicht dieser den Kaufgegenstand und dessen Eigenschaften. Ein Auto-Kaufvertrag wird rechtskräftig, wenn zwei übereinstimmende Willenserklärungen vorliegen. Durch beide Unterschriften wird zum einen die Richtigkeit der Daten vom Verkäufer bestätigt und zum anderen durch den Käufer, dass er die Daten respektive Leistungen des Gegenstandes zur Kenntnis genommen hat, die er mit seinem Geld erwerben möchte.

 

Verpflichtungen bei dem Autokauf

Es gibt jedoch einige Verpflichtungen, die der Verkäufer als auch der Käufer haben. Die  Erste wichtige Pflicht des Verkäufers ist es, die Ware, in diesem Fall das Auto, ohne Mängel zu verkaufen. Liegen ggf. Mängel vor, sollten diese vom Verkäufer schriftlcih erwähnt werden, bevor der Auto-Kaufvertrag abgeschlossen bzw. auch unterschrieben wird. Außerdem sollte der Verkäufer beim Abschluss des Pkw-Kaufvertrages das Auto an den Käufer übertragen, d.h., ihm die Autoschlüssel und Fahrzeugpapiere auszuhändigen. Zudem ist es die Aufgabe des Verkäufers, den Kaufgegenstand zum ausgemachten Datum abzugeben.

 

Verpflichtung des Käufers bei einem Autokaufvertrag

Der Käufer verpflichtet sich beim Abschluss des Pkw-Kaufvertrages, die vereinbarte Summe fristgemäß zu bezahlen. Weiterhin muss er sich dessen bewusst sein, dass er den Kaufgegenstand annehmen muss. Sehr relevant ist die Tatsache, dass der Käufer das Fahrzeug innerhalb einer Woche ummelden muss.  

Sind trotzdem Mängel an dem Gebrauchtwagen vorhanden, die vor dem Abschluss des Pkw-Kaufvertrages nicht erwähnt worden sind, hat der Käufer das Recht auf Nacherfüllung, also zur Beseitigung des Mangels seitens des Verkäufers. Wurde der Käufer vor dem Unterschreiben des Pkw-Kaufvertrages über die Mängel am Fahrzeug informiert, erlicht das Recht auf Nacherfüllung.

 

Informationen aus dem Auto-Kaufvertrag

Der Auto-Kaufvertrag gibt auch Aufschluss darüber, ob das Auto mit einem Original, Austausch oder gebrauchtem Ersatzmotor ausgestattet ist. Ein Pkw-Kaufvertrag sollte auch Klauseln darüber enthalten, ob der Verkäufer sich vor der Übergabe des Autos verpflichtet, die HU/AU ausführen zu lassen respektive auf eigene Kosten bestimmte Mängel zu beseitigen.

Eine Sondervereinbarung sollte auch im Autokaufvertrag schriftlich hinterlegt werden können. Bei einem Auto-Kaufvertrag, der von einem Autohändler erstellt worden ist, sollten Sie eine gewisse Vorsicht walten lassen. Autohändler haben bestimmte AGBs, die zum Vorteil ihrer Geschäftsabwicklung dienen. Wenn Sie durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen als Käufer sehr benachteiligt werden können, haben diese laut Gesetz keine Gültigkeit.

 

Gewährleistung durch den Auto-Kaufvertrag

Die Gewährleistungspflicht des Verkäufers beläuft sich auf 2 Jahre, wobei diese auf ein Jahr reduziert werden kann. Bevor Sie sich auf eine Probefahrt einlassen, sollten Sie vorher prüfen, ob der Verkäufer auch der Fahrzeughalter ist. Sonst unterschreiben Sie einen Pkw-Kaufvertrag unter nicht korrekten Bedingungen.

Für Verkäufer gilt es mit einigen Begriffen aufzupassen. Diese sollen z.B. das Fahrzeug im Autokaufvertrag als unfallfrei bezeichnen, nur wenn Sie der Erstbesitzer oder sich ganz sicher sind, denn ansonsten könnte das arglistige Täuschung gelten, was den Käufer dazu verleiten kann, vom Auto-Kaufvertrag zurückzutreten oder den Kaufpreis mindern. Aussagen wie neuwertig oder einwandfrei werden aber als unverbindlich eingestuft.

 
 
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