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Autotuning – höhere Lesitung, optische Aufwertung

Optische Aufwertung - Autotuning

Das Wort Autotuning kommt aus dem Englischen und bedeutet Feinabstimmung. Damit werden unterschiedliche Veränderungen an einem Auto gemeint, wie die Anbringung eines Sportauspuffes, Reifen, Felgen oder anderes. Veränderungen am Motor oder auch an der Aerodynamik der Karosserie gehören auch zum Autotuning dazu.

Autotuning gibt es schon seit 1950, damals wurden allerdings nur Motor und Fahrwerk in das Tuning einbezogen. Gerade das Basteln am Fahrwerk brachte die höhere Motorleistung, die man sich wünschte.
Mit dem Autotuning verbessert man das Serienmodell eines Autos, das Ziel dabei ist eine Steigerung der Leistung und ein besseres Aussehen. Es gibt neben dem normalen Autotuning auch das Ecotuning. Diese hat die Bedeutung, dass man zwischen einer höheren Leistung oder geringerem Spritverbrauch wählen kann. Gerade die Senkung des Spritverbrauchs ist von Vorteil, wen man sich die heutigen Preise anschaut.

 

Autotuning und die Variationen

Den Motor tunen

Neben dem Fahrzeugtuning gibt es auch das Customizing. Dies entspricht eine weitere Fassung von den Veränderungen an einem Fahrzeug. Dies sind nicht nur die optischen Veränderungen, sondern auch die Umbauten im inneren des Autos.

Man unterscheidet heutzutage zwischen Motortuning, Fahrwerktuning, Karosserietuning und dem Innenraumtuning. Allerdings gibt es auch einige Überschneidungen dabei.

Wenn man genügend Ahnung hat, kann man sein Auto auch selbst tunen. Ob man das Fahrwerk verändern, sich andere Reifen und Felgen auf das Auto ziehen, oder einen Sportauspuff anbringen möchte. Die Materialien dafür kann man in einem Autogeschäft kaufen, es gibt einige Händler die sich nur auf Tuningprodukte spezialisiert haben. Dort findet man die besten Reifen und Felgen, den passenden Sportauspuff, neue Sitze und vieles mehr.
Es gibt aber auch einige Werkstätte, die das Tuning für ihre Kunden übernehmen. Der Kunde braucht nur seine Wünsche mitzuteilen und schon werden diese umgesetzt.

 

Die Relevanz des Autotunings

Auch Felgen kann man tunen

Welchen Stellenwert das Autotuning einnimmt, kann allein dadurch ermessen werden, dass es eine Reihe von Zeitschriften gibt, überall Clubs, Veranstaltungen und Treffen organisiert werden und sich so eine regelrechte Szene herausgebildet hat.

Man sollte immer darauf achten, dass getunte Autos den Verordnungen der Straßenverkehrszulassung unterliegen. Dies bedeutet, dass man alle Veränderungen im Fahrzeugbrief eintragen lassen muss. Sollte man dies nicht tun, wird man mit Strafzetteln oder sogar Stilllegung des Wagens rechnen müssen. Selbst mit den Einträgen ist man nicht davor geschützt, bestimmt Veränderungen rückgängig machen zu müssen. Wie zum Beispiel bei der Anbringung eines Sportauspuffes, der zuviel Lärm produziert so dass die Umwelt sich gestört fühlt. Diesen muss man dann wieder entfernen, selbst wenn man ihn hat eintragen lassen. Lässt man seinen Wagen in einer Werkstatt tunen, wissen die Mechaniker aber meistens, was erlaubt oder verboten ist. So können sie ihren Kunden einige wichtige Tipps dazu geben.

 
 
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